Museum Calvet

MUSEUMS RUNDGANG


Die Hängesysteme und das Ausstellungsmobiliar wurden 1995 entworfen, um die Sammlungen, von denen ein großer Teil noch in der Reserve aufbewahrt wird, im Turnus in Sonderausstellungen zeigen zu können.

 


ERDGESCHOSS 1 - 5

 

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Hofligne

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Das kürzlich von der Stiftung Calvet restaurierte Portal (1888) stammt von Noël Biret, einem Kunstschmiedemeister aus Avignon, der ein bedeutender Stifter des Museums ist.
Im Hof stehen Flammenvasen, die die Baukunst des 18. Jh. unterstreichen.


 

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Eingang des Museums ligne

Der Eingangsbereich wurde auf die linke Seite des Hofs verlegt und trennt so die Skulpturengalerie vom Geschäftlichen. Hier befinden sich eine Verkaufstheke und die Museumskasse, an der Audioguides und kulturelle Informationen zur Verfügung stehen.

 


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Vorraum und Garderobe ligne

Dieser Bereich ist mit einer bequemen Polstergarnitur zum Ausruhen und mit Schließfächern ausgestattet. Er soll noch umgestaltet werden und später die Entwicklung des historischen Kulturguts als Begriff veranschaulichen. Bemerkenswert ist das beeindruckende Flachgewölbe, ein Meisterwerk der Architektenfamilie Franque, Urheber des Gebäudes.

 


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Saal der Meister des Nordens ligne

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Flämische, holländische und deutsche Maler aus dem 15., 16., 17. und 18. Jahrhundert.

 


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Skulpturengalerie ligne

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Am Saalende befindet sich, vom Eingang aus gesehen rechts, der „Triomphe d’Apollon“, ein großer Tapisseriekarton von Noël Coypel (1695). Daneben steht ein Grabmal des in Pavia gefallenen Maréchal de La Palice (1525).

Das schmucklos-majestätische Treppenhaus ist mit einem Monumentalgemälde von Philippe Sauvan „La Souveraineté“ (1748) dekoriert, das von der Stadt Avignon in Auftrag gegeben wurde, um Papst Benedikt XIV. für seine Hilfe bei der Abwendung einer Hungersnot zu danken.
Die ausgestellten Skulpturen stammen überwiegend aus dem 19. Jh. und sind Ausdruck des offiziellen Kunstgeschmacks in der Zeit von 1820 bis 1880. Pradier, Bosio, Cavelier, Veray, Espercieux und Cordonnier sind Urheber der Marmorstatuen, die der französische Staat dem Museum als Dauerleihgabe überließ.
Die im 18. Jh. im neuklassizistischen Stil gestaltete Säulenhalle bildet einen überaus angemessenen Rahmen für diese Werke.

 

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